Cyanotypie als Fotogramm
Ein Fotogramm ist ein fotografisches Bild, das ohne Kamera entsteht.
Der Arbeitsablauf ist grundsätzlich der gleiche, wie bei Nutzung eines Negativs. Der Unterschied besteht darin, dass statt des Negativs Objekte auf das fotosensibilisierte Papier gelegt werden. Durch die Belichtung auf fotosensibilisiertes Papier entsteht eine konturhafte Abbildung des Gegenstandes. Bei durchscheinenden Objekten entstehen blaue Schattierungen.
Klassisch werden Gräser, Blüten und Blätter benutzt. Aber hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt: Federn, Besteck, Nägel, Bleistifte, Zeichnungen auf Transparentpapier, Buchstabennudeln und so weiter.
Diese Objekte können auch mit einem Negativ kombiniert werden. Dazu kann das Motiv auf dem Negativ ausgeschnitten sein, um es an beliebiger Stelle zu platzieren.
Die Belichtungszeit kann bei einem Fotogramm deutlich verlängert werden, um einen sehr intensiven und gleichmäßigen Blauton zu erreichen.
Der Arbeitsablauf ist grundsätzlich der gleiche, wie bei Nutzung eines Negativs. Der Unterschied besteht darin, dass statt des Negativs Objekte auf das fotosensibilisierte Papier gelegt werden. Durch die Belichtung auf fotosensibilisiertes Papier entsteht eine konturhafte Abbildung des Gegenstandes. Bei durchscheinenden Objekten entstehen blaue Schattierungen.
Klassisch werden Gräser, Blüten und Blätter benutzt. Aber hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt: Federn, Besteck, Nägel, Bleistifte, Zeichnungen auf Transparentpapier, Buchstabennudeln und so weiter.
Diese Objekte können auch mit einem Negativ kombiniert werden. Dazu kann das Motiv auf dem Negativ ausgeschnitten sein, um es an beliebiger Stelle zu platzieren.
Die Belichtungszeit kann bei einem Fotogramm deutlich verlängert werden, um einen sehr intensiven und gleichmäßigen Blauton zu erreichen.


